
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Tiefe geologische Schichten gewinnen angesichts von Klimakrise und geopolitischen Entwicklungen an Bedeutung. Das ITAS analysiert, was das für die Suche nach einem Atommüll-Endlager bedeutet. Den Startschuss gab Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
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Der TAB-Bericht bietet einen kompakten Überblick über Deepfake-Technologien, ihre gesellschaftlichen Auswirkungen und rechtliche Herausforderungen und zeigt konkrete Handlungsansätze für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf.
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Aus Aufnahmen realer Menschen macht KI täuschend echte Bilder, Videos und Audios – oft mit gravierenden Folgen. Ein neues ITAS-Projekt entwickelt gemeinsam mit potenziell gefährdeten Personen Strategien zum Schutz vor missbräuchlichen Deepfakes.
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Die Universitätsprofessur (W3) am Karlsruher Institut für Technologie ist mit Leitungsaufgaben am ITAS verbunden. Wir suchen eine international ausgewiesene Persönlichkeit mit hervorragender Kompetenz in Forschung und Lehre.
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„Für die Arbeit in transdisziplinären Projekten wird das Wissen von vielen benötigt. Die Herausforderung ist jedoch häufig, dieses Wissen auch zugänglich, nachvollziehbar und damit nützlich für andere zu machen. Am ITAS will ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen dazu beitragen, diese Prozesse besser zu verstehen und zu gestalten. Beispielsweise arbeiten wir daran, dass sich vielfältige Akteure zusammenfinden, um die Energiewende nachhaltig zu gestalten.“
Janine Gondolf, Technikphilosophin am ITAS







