Megafon vor türkisem Hintergrund
ITAS-Newsletter

Willkommen an der international führenden Einrichtung für Technikfolgenabschätzung!

Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.

Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf. 

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Frau schaut auf ihr HandyChatGPT
Wenn Technik Gefühle versteht

Neue Technologien können immer besser erkennen, wie wir uns fühlen, und darauf reagieren. Im Projekt ShiftAffect untersuchen Forschende des ITAS, was das für unseren Alltag, unsere Gesundheit und unser Verständnis von Emotionen bedeutet.

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TAB Studie Meere
Plastikmüll in den Meeren: Technologische Möglichkeiten zur Reduktion

Die neue TAB-Studie untersucht, wie technologische Lösungen dazu beitragen können, die Menge an Plastikmüll in Flüssen, Küstengebieten und den Ozeanen zu verringern, und welche politischen Instrumente deren Einsatz wirksam unterstützen können.

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TATuP 26_1
Neue TATuP-Ausgabe „Technikfolgenabschätzung und die Zukunft der Kriegsführung“

Militärische Gewalt oder deren Androhung prägen zunehmend die internationalen Beziehungen – und Technologien spielen dabei eine Schlüsselrolle. Wie die TA dieser Entwicklung gerecht werden kann, untersucht das aktuelle TATuP Special topic.

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Frau mit VR-Brille schaut auf eine Stadtsilhouette; Schild mit „Resilient City Challenge“.Crowd Innovation / Fraunhofer ISI
Resilient City: Ideen für die Stadt von morgen

Wie können Städte widerstands- und zukunftsfähiger werden? Bei der Resilient City-Challenge des ITAS und des Fraunhofer ISI sind fast 100 innovative Ideen zur resilienten Stadtentwicklung zusammengekommen. Drei Gewinnerbeiträge wurden prämiert.

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Themen

Veranstaltungen

Exploring the Housing-Energy Nexus in Thessaloniki

Exploring the Housing-Energy Nexus in Thessaloniki

24. April 2026 9:00 - 18:00Karamanlis statue (on the seaside promenade next to the White Tower) Leof. Meg. Alexandrou 1 Thessaloniki 546 40, Griechenland
From 24–30 April 2026, ITAS brings a full week of research and teaching activities to Thessaloniki in collaboration with the PREFIGURE project, the Institute for Regional Studies at KIT, Aristotle University, and the EPICUR European University.
Join us at Corner, our mobile laboratory for transformative urban studies, for a week of open, interactive, and interdisciplinary engagement on housing and energy challenges.
 
What to expect:
• Open discussions on the housing–energy nexus
• Interactive mapping activities
• Video installations
• Focus groups on housing and energy vulnerability
• Workshops on gender inequalities and climate change
• Scaling discussions on housing in Thessaloniki
• Activities with EPICUR students
 
The highlight of the week is the public discussion “Housing in Crisis: From 'There Is No Alternative' to Housing in Thessaloniki,” taking place on Saturday, 25 April 2026 with:
Georgia Alexandri (PREFIGURE researcher, KIT-ITAS)
Maria Karagianni (Auth)
Meriz Ozgunes (MATh)
Penny Seferiadou (MATh)
Stephanie Ntereli (ARSIS)
Despoina Papageorgiou (Moderator, Reporters United & Popaganda)
 
This week brings together researchers, students, and the public to explore urgent housing and climate issues and co-create knowledge for more inclusive and sustainable urban futures.
 
We look forward to welcoming you!

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Forschende im Fokus

„Schon heute ist die Klimakrise verantwortlich für Tote, Verletzte und Milliardenschäden. Um künftig noch Schlimmeres zu vermeiden, benötigen wir eine komplett neue Energieversorgung – eine ‚neue Energiewelt‘. Die technischen Lösungen dafür sind fast alle entwickelt. Was aber noch fehlt, und mich als Wissenschaftler umtreibt, ist der notwendige Wandel in der Gesellschaft. Für diese Arbeit bietet mir das ITAS mit Jahrzehnten an Erfahrung in partizipativer und transformativer Forschung den idealen Rahmen.“
 

Volker Stelzer, Forscher mit Schwerpunkt Energiewende und Gesellschaft