Megafon vor türkisem Hintergrund
ITAS-Newsletter

Willkommen an der international führenden Einrichtung für Technikfolgenabschätzung!

Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.

Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf. 

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TAB News HR
Potenziale und Herausforderungen datenbasierter Personalsteuerung

HR Analytics unterstützen das Personalwesen, indem es Daten digital zusammenzuführt und analysiert. Ein neuer TAB-Bericht beleuchtet Anwendungsfelder sowie Anforderungen an Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und verantwortliche Entscheidungsprozesse.

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Frau schaut auf ihr HandyChatGPT
Wenn Technik Gefühle versteht

Neue Technologien können immer besser erkennen, wie wir uns fühlen, und darauf reagieren. Im Projekt ShiftAffect untersuchen Forschende des ITAS, was das für unseren Alltag, unsere Gesundheit und unser Verständnis von Emotionen bedeutet.

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TAB Studie Meere
Plastikmüll in den Meeren: Technologische Möglichkeiten zur Reduktion

Die neue TAB-Studie untersucht, wie technologische Lösungen dazu beitragen können, die Menge an Plastikmüll in Flüssen, Küstengebieten und den Ozeanen zu verringern, und welche politischen Instrumente deren Einsatz wirksam unterstützen können.

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TATuP 26_1
Neue TATuP-Ausgabe „Technikfolgenabschätzung und die Zukunft der Kriegsführung“

Militärische Gewalt oder deren Androhung prägen zunehmend die internationalen Beziehungen – und Technologien spielen dabei eine Schlüsselrolle. Wie die TA dieser Entwicklung gerecht werden kann, untersucht das aktuelle TATuP Special topic.

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Forschende im Fokus

„Ziel meiner Forschung ist es, die digitale Transformation besser zu verstehen, um sie im Sinne einer nachhaltigen, am Menschen orientierten Entwicklung gestalten zu können. Besonders interessieren mich dabei die Auswirkungen digitaler Technologien auf Individuen, Organisationen und die Gesellschaft als Ganzes. Am ITAS habe ich vielfältige Möglichkeiten, dem nachzugehen, sei es in interdisziplinären Konsortien oder mit Blick auf Anwendungsfelder. Dazu gehört auch die Entwicklung neuer – vor allem digitaler – Forschungsmethoden.“


Linda Nierling, Leiterin der Forschungsgruppe „Digitale Technologien und gesellschaftlicher Wandel“